Partner
Fondazione ITS Antonio Cuccovillo (Projektkoordinator)
Die Stiftung ITS „Cuccovillo“ wurde offiziell am 6. September 2010 gegründet. Die Vorbereitungen für ihre Entstehung begannen jedoch bereits im Dezember 2009 mit dem Ziel, eine starke Partnerschaft aufzubauen, die ihre Ziele, Visionen und Missionen vollumfänglich unterstützt. Dabei ging es darum, einen seriösen und glaubwürdigen Geschäftsplan zu entwickeln – mit Fokus auf Bildungserfolg statt finanziellen Erträgen.
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Das Leitprinzip der Stiftung war und ist, nach Italien zu bringen, was in anderen Ländern längst verfügbar ist: eine wertvolle Alternative für junge Menschen zu Universitätsstudiengängen oder zum direkten Einstieg in den Arbeitsmarkt. Diese Initiative war und ist eine notwendige und lang erwartete Chance. Die Stiftung hat sich kontinuierlich dafür eingesetzt, praxisorientierte und erfolgreiche Ausbildungsprogramme zu entwickeln, zu planen und durchzuführen, die sowohl den realen Anforderungen des Arbeitsmarkts entsprechen als auch den Studierenden eine solide, hochspezialisierte technische und berufliche Ausbildung bieten. Diese wird ergänzt durch grundlegende und übertragbare Kompetenzen, die ihre Attraktivität für Unternehmen – auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten – erhöhen. Gerade in Krisenzeiten ist der Fokus auf Innovation, Internationalisierung, Technologietransfer und Humankapital besonders wichtig.
Deshalb ist es unerlässlich, Forschung und fortgeschrittene Entwicklung mit hochqualifizierten Fachkräften zu unterstützen – Experten, die über das nötige Know-how, Intuition und Weitblick verfügen, um im Unternehmenskontext synergetisch und wirkungsvoll zu agieren.
Campus des métiers et des qualifications Microtechniques et Systèmes Intelligents (CMQ MSI)
Der Campus des Métiers et des Qualifications Microtechniques et Systèmes Intelligents (CMQ MSI) ist seit 2018 ein Kompetenzzentrum mit dem Fokus auf Mikrotechnologien und intelligente Systeme. Ziel ist es, die Beschäftigungsfähigkeit zu erhöhen, industrielle Innovation zu fördern und auf regionale sowie nationale wirtschaftliche Anforderungen zu reagieren.
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Der CMQ MSI bietet vielfältige Bildungswege von der Sekundarstufe bis zur Hochschulbildung an, einschließlich dualer Ausbildung und Weiterbildung. Zu seinen Aufgaben gehören Berufsorientierung, Kompetenzentwicklung der Lernenden, die Erfüllung des Fachkräftebedarfs von Unternehmen, die Ausrichtung der Ausbildung auf die Bedürfnisse der Industrie sowie die Unterstützung des regionalen Wirtschaftswachstums.
Der CMQ MSI bereitet Fachkräfte und Unternehmen auf neue Trends wie Miniaturisierung, intelligente Systeme und Industrie-4.0-Technologien (Additive Fertigung, Mensch-Roboter-Kollaboration, Augmented Reality usw.) vor. Durch die Verbindung von Bildung, Forschung und Industrie spielt er eine entscheidende Rolle in der Gestaltung des Arbeitsmarkts und bei der industriellen Transformation.
Comau SpA
Comau ist ein weltweit führendes Technologieunternehmen im Bereich industrielle Automatisierung und fortschrittliche Robotik. Mit über 50 Jahren Erfahrung und einer starken internationalen Präsenz hat Comau seinen Hauptsitz in Grugliasco (Turin).
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Im Rahmen seines kontinuierlichen Engagements für Innovation und hochwertige Aus- und Weiterbildung bietet Comau seinen Kunden und Partnern ein breites Spektrum an Technologien, unterstützt durch digitale Lösungen und künstliche Intelligenz. Diese Technologien finden Anwendung in verschiedenen Märkten – vom klassischen Automobilbau bis hin zu aufstrebenden Bereichen wie Wasserstoffproduktion und automatisierten Lagern.
Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW)
Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) ist die erste Hochschule in Deutschland, die ein duales Studium – also die Kombination aus betrieblicher Ausbildung und wissenschaftlichem Studium – anbietet und damit Theorie und Praxis eng miteinander verzahnt. Mit rund 34.000 Studierenden, über 9.000 Partnerunternehmen und mehr als 145.000 Absolventinnen und Absolventen zählt die DHBW zu den größten Hochschulen im Bundesland Baden-Württemberg.
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Der Hauptsitz der Hochschule befindet sich in Stuttgart. Die Organisationsstruktur der DHBW, die sich am US-amerikanischen State-University-System orientiert, ist in Deutschland einzigartig. Sie besteht aus einer zentralen Ebene (DHBW-Zentrale) und einer lokalen Ebene (Standorte und Campus der DHBW). An ihren neun Standorten und drei Campus bietet die DHBW ein breites Spektrum an Bachelor-Studiengängen in den Bereichen Wirtschaft, Technik und Sozialwesen an. Alle Studiengänge sind national und international akkreditiert, gelten als intensive Studienprogramme und umfassen 210 ECTS-Punkte. Darüber hinaus bietet die DHBW auch Masterstudiengänge mit integrierter Praxisphase an.
European Association for the Applied Sciences in Higher Education (EURASHE)
EURASHE ist der European Association for the Applied Sciences in Higher Education und das führende Sprachrohr für praxisorientierte Hochschulbildung in Europa. Mit über 70 Mitgliedern aus ganz Europa (und darüber hinaus) vertritt EURASHE die Interessen von mehr als 500 Hochschulen der angewandten Wissenschaften.
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Gegründet im Jahr 1990, verfolgt EURASHE das Ziel, den Wert der praxisorientierten Hochschulbildung sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene zu fördern. Der Verband engagiert sich stark für internationale Zusammenarbeit und die globale Vernetzung seiner Mitgliedseinrichtungen. Durch diese Bemühungen trägt EURASHE zur Weiterentwicklung der Hochschulbildung und Forschung bei – insbesondere im Hinblick auf deren Rolle bei der Bewältigung gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Herausforderungen.
European Entrepreneurs (CEA-PME)
Die European Entrepreneurs (CEA-PME) ist die größte Konföderation freiwillig organisierter kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) in Europa. Sie wurde 1992 gegründet und vertritt über 2,4 Millionen Unternehmen mit mehr als 20 Millionen Beschäftigten in allen Sektoren. Sie setzt sich für faire wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen und nachhaltiges Wachstum ein.
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Die Konföderation unterstützt ihre Mitglieder durch politische Interessenvertretung, indem sie dafür sorgt, dass KMU bei der EU-Gesetzgebung Gehör finden, und sich für unternehmensfreundliche Maßnahmen wie „Think Small First“ und besseren Zugang zu Finanzierung einsetzt. Außerdem fördert sie Networking und Geschäftsentwicklung durch Veranstaltungen wie den MittelstandTalk und betreibt die SME2B-Plattform zur internationalen Zusammenarbeit.
CEA-PME leitet zudem EU-finanzierte Projekte zu Themen wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Kompetenzentwicklung. Darüber hinaus pflegt sie enge Beziehungen zu EU-Institutionen und Entscheidungsträgern, um sich für KMU-freundliche Politiken einzusetzen. Mit 30 Mitgliedsverbänden in ganz Europa stärkt CEA-PME die Zusammenarbeit, liefert strategische Einblicke und bietet vielfältige Chancen, damit KMU wettbewerbsfähig, innovativ und widerstandsfähig bleiben.
Der Mittelstand, BVMW E.V. (BVMW EV)
Der BVMW e.V. ist ein unabhängiger Verband, der sich branchenübergreifend für die Belange von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland einsetzt. Er vertritt rund 3,3 Millionen Betriebe und spielt eine zentrale Rolle bei der Förderung von Innovation und wirtschaftlichem Wachstum. Der BVMW bietet Unternehmerinnen und Unternehmern individuelle Unterstützung, maßgeschneiderte Beratung und organisiert jährlich über 2.000 Netzwerkveranstaltungen auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene.
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Darüber hinaus betreibt der Verband politische Interessenvertretung, um günstige wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu sichern, und nimmt an Expertengremien teil, die sich mit den Anliegen des Mittelstands befassen. Mitglieder profitieren von exklusiven Informationen über Newsletter und Fachzeitschriften sowie von Einsparvorteilen bei rund 40 bundesweiten Partnern.
Ziel des Verbandes ist es, KMU durch strategische Beratung, Geschäftskontakte und Expertise zu stärken, damit sie in einer dynamischen Wirtschaft wettbewerbsfähig und erfolgreich bleiben. Die Arbeit des BVMW trägt dazu bei, ein positives regulatorisches Umfeld für KMU zu schaffen und ihr Wachstum auf verschiedenen Ebenen zu fördern.
Sunrise Valley Science and Technology Park
Der Sunrise Valley Science and Technology Park ist eine gemeinnützige Organisation, die im Jahr 2003 gegründet wurde. Der Park verfügt über langjährige Erfahrung in der Förderung von Unternehmertum, der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, der Bereitstellung von Infrastruktur sowie weiteren innovationsfördernden Dienstleistungen für junge, innovative Unternehmen und andere wissensintensive Geschäftsbereiche.
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Der Park ist der ideale Ort für innovative Technologieunternehmen, unternehmerisch denkende Mitglieder der Hochschulgemeinschaft und F&E-Umgebungen, die ihr Wissen kommerzialisieren, Unternehmen gründen und ausbauen sowie ihre Innovationsaktivitäten erweitern möchten.
Universitat Politècnica de València
Lebendige geistige Dynamik, Kunst, Innovation, technologischer Fortschritt, Unternehmergeist, Wissenstransfer, Internationalisierung und Talent – das sind die Markenzeichen der Universitat Politècnica de València (UPV).
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Die Gesellschaft stellt neue lokale und globale Herausforderungen, denen sich die Universität täglich stellt, indem sie auf nachhaltige und effektive Weise durch Forschung und technologische Entwicklung – auch mittels disruptiver Ansätze – innovativ handelt. An ihren drei Standorten in Alcoy, Gandia und Vera bietet die UPV innovative, engagierte und exzellente Lehre in hybriden Lernräumen und hochmodernen Laboren. Diese Ressourcen ermöglichen es Studierenden mit unterschiedlichsten Hintergründen, sowohl beruflichen als auch persönlichen Erfolg zu erzielen. Die Kombination aus Talent und individueller Förderung schafft eine grenzenlose Hochschulgemeinschaft.
Mit einer Geschichte von etwas mehr als 50 Jahren hat sich die Universitat Politècnica de València als führend in Exzellenz und gesellschaftlichem Engagement etabliert. Ihrem Motto „ex technica progressio“ folgend, bleibt sie dem Fortschritt durch Technologie verpflichtet.
Mitwirkende
Nachfolgend finden Sie eine Liste europäischer Unternehmen, die eine Rolle bei der Gestaltung des zukunftsorientierten Kompetenzrahmens (competency framework) von HUCO Labs gespielt haben. Ihr Beitrag war wertvoll, um die entscheidenden Fähigkeiten zu identifizieren, die Techniker in naher Zukunft benötigen werden.
